103. Konzertsaison

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Aktuelles


103 Jahre
Konzertverein Ingolstadt

Edel, ausbalanciert, stilgerecht
Das Slowakische Radio Sinfonieorchester Bratislava trat mit dem Geiger Noé Inui in Ingolstadt auf

Foto Seifert

Das international bekannte Slowakische Radio Sinfonieorchester Bratislava war im nahezu ausverkauften Theaterfestsaal des Stadttheaters Ingolstadt in einem Sonderkonzert im Rahmen der Abo-Reihe des Konzertvereins zu erleben. Das Orchester erfreute dabei mit einem überaus ansprechenden Programm, der letzten Sinfonie von Peter I. Tschaikowsky, Pathétique, der Coriolan-Ouvertüre von Ludwig v. Beethoven und Dvoraks Violinkonzert in a-Moll. Seit 2007 leitet der slowakische Dirigent Mario Kosik die Geschicke des Orchesters. Das Konzert stand aber unter der glanzvollen Leitung des isländischen Dirigenten Gudni A. Emilsson, der ebenso Chefdirigent des Thailand Philharmonic Orchestra in Bangkok ist.
Ohne Zweifel ist dieser renommierte Klangkörper in der Lage, mit exakter Linienführung, dynamischen Finessen und sensibel angelegter Intonation zu beeindrucken. In den schnellen Sätzen der Ouvertüre und auch bei Tschaikowsky wirkte der Klang homogen, rhythmisch prägnant und transparent. Somit gelang eine Musikdarbietung besonderer Güte, vielfach edel, wohl ausbalanciert und stilgerecht.

Die AUGSBURGER ALLGEMEINE berichtete von dem Konzert mehr lesen.

Gediegene Orchesterkultur
Das Radio Sinfonieorchester Bratislava und der Geiger Noé Inui gastieren beim Konzertverein Ingolstadt

Es ist zweifellos verdienstvoll, dass der Konzertverein Ingolstadt in den vergangenen Jahren immer wieder bemerkenswerte Orchester aus Osteuropa eingeladen hat, die international fast völlig unbekannt sind und doch durchaus auf hohem Niveau spielen. Dazu zählt etwa das Staatliche Symphonieorchester Russland, die Slowakische Philharmonie oder die Philharmonie Kiew. Und sicher auch das 1929 gegründete Radio Sinfonieorchester Bratislava, das Mittwochabend im Ingolstädter Theaterfestsaal gastierte.
Das Orchester eröffnete das Konzert mit Ludwig van Beethovens "Coriolan-Ouvertüre" und zeigte dabei gleich, was für vorzügliche Musiker in seinen Reihen sitzen. Straff und erschütternd der Anfang des Werks mit dem langanhaltenden Streicherunisono, das durch einen abgerissenen Tuttischlag abrupt beendet wird. Dirigent Gudni Emilsson leitete dann geschickt über zu dem unruhigen, sich allmählich steigernden zweiten Thema: das Porträt des Feldherrn als wechselhaften, cholerischen Charakter.

DONAUKURIER berichtete von dem Konzert mehr lesen.

Fotos: Bernhard Schaffer vom Konzert am 6.11.2019

     

Das besondere Weihnachtsgeschenk:
Ein "Weihnachtspäckchen des Konzertvereins" mit Karten für drei ausgewählte Konzerte

Auch in diesem Jahr hat der Konzertverein Ingolstadt eine ganz besondere Geschenkidee für alle Musikfreunde vorbereitet:
Ein Kurzabo mit Karten für drei herausragende Konzerte der laufenden Saison:

* Dienstag, 18. Februar 2020 – Andreas M. Hofmeir, Tuba, Benjamin Schmid, Violine

* Mittwoch, 18. März.2020 – Franz Liszt Kammerorchester Budapest, Mone Hattori, Violine

* Donnerstag, 7. Mai 2020 – Raphaela Gromes, Violoncello, Julian Riem, Klavier, Arcis Saxophon Quartett

Dienstag, 18. Februar 2020 – 20 Uhr: Der aus Ingolstadt stammende Tubist Andreas Martin Hofmeir und sein Duo-Partner, der Geiger Benjamin Schmid, legen sich auf keinen Stil fest und fühlen sich in der Klassik ebenso wie im Jazz, im Barock und in der Avantgarde zuhause. Ihr Konzert verspricht einen ebenso faszinierenden wie virtuose Reise in unbekannte Klangwelten.

Mittwoch, 18. März 2020 - 20 Uhr: Das international renommierte Franz Liszt Kammerorchester Budapest und die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete junge Geigenvirtuosin Mone Hattori präsentieren Johann Sebastian Bachs Violinkonzert a-Moll, Tartinis Teufelstrillersonate, Dvoraks berühmte Streicherserenade op. 22 sowie Ravels Tzigane. Ein Abend der Superlative!

Donnerstag, 07. Mai 2020 – 20 Uhr : Die Preisträgerin des Musikförderungspreises des Konzertvereins Raphaela Gromes mit ihrem Klavierpartner Julian Riem und das junge hocherfolgreiche Arcis Saxophonquartett zünden ein musikalisches Feuerwerk mit Werken von Saint Saens, Debussy, Ravel, Bernstein und Gershwin. Ein großartiges Erlebnis!

Das Weihnachtspäckchen mit Karten für diese drei Abende ist - in limitierter Auflage - zum Sonderpreis von 60.-/50.- Euro in der Geschäftsstelle des DK, Stauffenbergstr. 2a sowie beim Konzertverein Ingolstadt unter der Telefonnummer 0841-8815798, Fax 0841-8815766 und im Internet unter kv.heinl@gmx.de sowie hier online bestellt werden.

     

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