102. Konzertsaison

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100 Jahre
Konzertverein Ingolstadt

Spirituelle Grenzerfahrung
Konzertverein Ingolstadt: Das Trio Zadig gastierte mit Werken von Schubert und Mozart im Ingolstädter Festsaal

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Der Konzertvereins-Abend des Trios Zadig (das kurzfristig für das Grieg Trio Oslo eingesprungen war) begann so romantisch, so süffig wie nur denkbar. Über gitarrenartig schimmernden Klavierakkorden strichen Geiger und Cellist milde schwelgend eine leise Melodie. Auf dem Programm stand ein langsamer Satz von Schubert, der als Einzelwerk aus dem Nachlass erhalten geblieben ist - das "Notturno" in Es-Dur. Der zarte Beginn ging dann fast abrupt in eine Art kraftvoll tänzelnde Volksweise über. Die beiden Streicher musizierten mit edel glänzendem, warm vibrierenden Tonfall. Eine Musik, so zart und ätherisch wie eine ferne Erinnerung.

Viel irdischer klang dann das zweite Werk des Abends: Wolfgang Amadeus Mozarts Klaviertrio Nr. 3 in B-Dur, ein Spätwerk des Komponisten von fast symphonischem Duktus. Die drei Musiker spielten luftig leicht, voller Raffinement und Eleganz. Gleich zu Beginn schien der Geiger Boris Borgolotto fast von seinem Stuhl abzuheben, um ein Höchstmaß an quirligem Temperament zu veranschaulichen, während der amerikanische Pianist Ian Barber die Töne perlen ließ. Aber: Von fetzigen Tönen, von harten Kontrasten und kratzigen Tönen war auch hier nichts zu hören. Der Duktus blieb im engen Rahmen kultivierter Tonschönheit.

Der DONAUKURIER berichtete am 16.03.2019 von dem Konzert. Lesen Sie hier weiter

Fotos Bernhard Schaffer vom Konzert am 14.03.19

     

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