103. Konzertsaison

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Solisten der Münchner Philharmoniker

Montag, 10. Dezember 2018

Philharmonische Weihnachten

Solisten der Münchner Philharmoniker

Guido Segers, Trompete

Sreten Krstic, Violine I
Odette Couch, Violine I
Jason Keramides, Violine I

Clément Courtin, Violine II
Ana Vladanovic-Lebedinski, Violine II

Wolfgang Berg, Viola

Thomas Ruge, Violoncello

Shengni Guo, Kontrabass

Johannes Berger, Cembalo

Vortragsfolge  
Arcangelo Corelli (1653-1713)  
  Concerto grosso op.6 Nr.8
" Weihnachtskonzert"
Antonio Vivaldi (1678-1741)  
  Konzert d-moll RV 127
für Streicher und basso continuo
Antonio Vivaldi  
  Konzert D-Dur RV 435
für Trompete, Streicher und B.c.
Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736)  
  Concertino Nr. 2 G-Dur für Streicher und B.c.
Johann Sebastian Bach (1685-1750)  
  Doppelkonzert d-moll BWV 1043
für 2 Violinen, Streicher und B.c.
Vincenzo Bellini (1801-1835)  
  Konzert Es-Dur für Oboe, Streicher und B.c.
(arr. für Trompete)

Johann Sebastian Bach  
  Air aus der Orchestersuite Nr.3
D-Dur BWV 1068
Charles Avison (1709-1770)  
  Concerto Nr. 3 in d-moll
nach Domenico Scarlatti

Von Barock bis Fake-Barock
Solisten der Münchner Philharmoniker geben ein grandioses Konzert beim Konzertverein Ingolstadt

Weihnachtskonzerte sind sich meist irgendwie ähnlich. So verblüfft es nicht, dass die beiden Konzerte zum Fest des Georgischen Kammerorchesters und des Konzertvereins Ingolstadt mit fast den gleichen Mitteln arbeiteten - was Programm und Besetzung betrifft. In beiden Fällen stand Barockmusik im Zentrum, der prachtvolle Klang einer Trompete verlieh beiden Abenden besinnlichen Glanz. Und natürlich wurde Arcangelo Corellis unverwüstliches "Weihnachtskonzert" aufgeführt. Ansonsten? War alles sehr anders. Denn die Solisten der Münchner Philharmoniker, die der Konzertverein engagierte, ließen sich in einem weit höheren Maße auf die Erfordernisse der historischen Aufführungspraxis ein. Das ist insofern erstaunlich, als das Mutter-Orchester, die vor 125 Jahren gegründeten Münchner Philharmoniker, sich eigentlich nicht gerade als Barockorchester einen Namen gemacht haben.

Der DONAUKURIER berichtete am 12.12.2018 von dem Konzert. Lesen Sie hier weiter

Fotos Bernhard Schaffer vom Konzert am 10.12.18

Philharmonische Einstimmung auf das Weihnachtsfest
Solisten der Münchner Philharmoniker beeindrucken in Ingolstadt mit Werken barocker Meister

Namhafte Solisten der Münchner Philharmoniker intonierten jüngst auf Einladung des Konzertvereins festliche Werke des Barockzeitalters aus der Feder von Corelli, Vivaldi, Pergolesi, Bellini, Avison und Johann Sebastian Bach. Dabei war im überaus gut besuchten Festsaal des Ingolstädter Stadttheaters ein gleichermaßen beseeltes und freudiges „Zugehen“ auf den eigentlichen Kern des Weihnachtsfestes zu spüren.
Alte Musik lebt von einer ganz besonderen Stilistik. Bei aller Darbietung braucht es historische Korrektheit sowie eine besondere Sensibilität, gerade auch hinsichtlich einer werkgetreuen Wiedergabe. Natürlich sorgen Guido Segers (Solotrompeter und Professor in Leipzig), die Konzertmeister Sreten Krstic, Odette Couch und Jason Keramides, der französische Geiger Clément Courtin und Ana Vladanovic-Lebedinski, (Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe), Namiko Fuse, Johanna Zaunschirm (zweite Violinen), die Solocellisten Thomas Ruge, Sissy Schmidhuber, der Solobratscher Wolfgang Berg, die in Shanghai geborene Kontrabassistin Shengni Guo und am Cembalo Johannes Berger im Konzertverlauf für eine insgesamt herausragende Klangintensität. Sie erfreuten durch eine wundervoll angelegte Tonalität – vor allem in den zahlreichen barocken Ausdrucksmöglichkeiten – und überzeugten durch eine auch agogisch ansprechende Musikalität.

Die AUGSBURGERALLGEMEINE berichtete am 12.12.2018 von dem Konzert. Lesen Sie hier weiter