100. Konzertsaison

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Quartett Manz Contzen Ishizaka Schuch

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Sebastian Manz, Klarinette
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Mirjam Contzen, Violine
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Danjulo Ishizaka, Violoncello
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Herbert Schuch, Klavier
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Vier Weltklassesolisten, ein Highlight!

     
Vortragsfolge  
Robert Schumann (1810-1856)  
  Fantasiestücke op.12

Sechs Studien in kanonischer Form op. 56

Drei Fantasiestücke op. 73
Olivier Messiaen (1908-1992)  
  Quatuor pour la fin du Temps

Farbfunkeln in der Unendlichkeit
Vier Weltklassesolisten spielen Schumann und Messiaen beim Ingolstädter Konzertverein


Hungernd und frierend, 1940 in einem Kriegsgefangenenlager, hatte der Komponist Olivier Messiaen eine Halluzination: Er sah den siebten Engel der biblischen Apokalypse, der, gehüllt in Regenbogen, Wolken und Feuer, niederfährt und verkündet, es solle "hinfort keine Zeit mehr sein". Das war der Anstoß zu einem der bedeutendsten Musikwerke des 20. jahrhunderts: "Quatuor pour la Fin du Temps" für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier. Diese Instrumente hatte Messiaen im Lager zufällig zur Verfügung, aber im Konzertbetrieb kommen sie selten zusammen: Man kennt das Werk eher aus der Tonkonserve. Vier jüngere Weltklassesolisten brachten es nun für den Konzertverein live zu Gehör:Sebastian Manz, Mirjam Contzen, Danjulo Ishizaka und Herbert Schuch. Das Problem, dass es kaum andere Werke für diese Besetzung gibt, lösten sie mit einem sehr konzentrierten Schumann- Programm für wechselnde Besetzungen.

Der DONAUKURIER berichtete am 29./30.10.2016 von dem Konzert.
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Fotos: Bernhard Schaffer vom Konzert am 27.10.2016