101. Konzertsaison

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Raphaela Gromes Violoncello

Donnerstag, 19.Januar.2017

     

Raphaela Gromes Violoncello

Biografie [431 KB]

Bläserensemble der Württembergischen Philharmonie Reutlingen

Felix Hauswirth, Leitung

Biografie [76 KB]

     



Der junge Cellostar Raphaela Gromes (Musikförderungspreis des Konzertvereins 2011) brilliert mit Guldas effektvollem Cellokonzert (Klassik, Jazz, bayrische Volksmusik), das Heinrich Schiff gewidmet wurde. Pures Vergnügen!

Vortragsfolge  
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)  
  Notturno für Bläser C-Dur op. 24
Antonin Dvorak (1841-1904)  
  Serenade d-Moll für 10 Bläser,
Violoncello und Kontrabass op. 44
Friedrich Gulda (1930-2000)  
  Konzert für Violoncello,Gitarre, Jazz Bass, Kontrabass, Schlagzeug und
Blasorchester (1980)

Fotos: Bernhard Schaffer vom Konzert am 19.01.2016

Schöne Stilbrüche
Raphaela Gromes begeistert mit Friedrich Guldas Cellokonzert beim Konzertverein Ingolstadt


Selten prallen Licht und Schatten, künstlerische Höhenflüge und mattes Mittelmaß so unvermittelt aufeinander wie beim Gastspiel des Bläserensembles der Württembergischen Philharmonie Reutlingen beim Konzertverein im Ingolstädter Festsaal. Die
Kluft zwischen den beiden Programmteilen wurde allein schon durch den Beifall des Publikums überdeutlich. Bis zur Pause spielten die Reutlinger Bläser ohne Solistin. Der abschließende Applaus war, so schläfrig, dass es dem Dirigenten Felix Hauswirth nicht einmal gelang, seine Musiker vor dem vollständigen Abebben der Beifallsbekundungen noch rechtzeitig von der Bühne zu holen. Immerhin war es für den dramaturgischen Aufbau des Abends die richtige Entscheidung, die Solistin des Abends, die erst 25-jährige Raphaela Gromes, erst zum Konzertende zu präsentieren. Zumal sie das Cellokonzert von Friedrich Gulda im Reisegepäck hatte, und dieses unkonventionelle Virtuosen-Stück ist im Konzertsaal eigentlich immer eine sichere Bank.

Der DONAUKURIER berichtete am 21./22.01.2017 von dem Konzert. Lesen Sie hier mehr. [1.490 KB]

Gulda – lustvoll und galant präsentiert
Raphaela Gromes und Philharmonie Reutlingen im Theaterfestsaal


Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten“, das wusste bereits der griechische Philosoph Aristoteles.
Friedrich Guldas Cellokonzert, das er für Heinrich Schiff komponierte, wurde bereits in Wien 1981 mit Riesenerfolg uraufgeführt. Und genau dieses grandiose und gleichermaßen unterhaltsame Werk, dessen Sätze sich zwischen Funk, Rock, Jazz, Klassik und Ländleridylle bewegen, erfreut in ganz eigenständiger Manier.
Die junge Cellistin Raphaela Gromes gab ihr Debüt im Herbst 2005 mit eben diesem Cellokonzert. Schon damals wurde sie von Publikum und Presse überschwänglich gefeiert. Bei ihrem jüngsten Konzert im Theaterfestsaal verdeutlichte die Gewinnerin des Musikförderpreises des Konzertvereins (2011) und jüngste Preisträgerin beim Deutschen Musikwettbewerb 2016 mit genau dem gleichen Werk, wie plastisch, feinfühlig und authentisch sie interpretieren kann.
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Die Augsburger Allgemeine berichtete von dem Konzert.
Lesen Sie hier mehr.

Der Kulturkanal berichtete von dem Konzert. Diesen Bericht können Sie hier hören.