„Birds“

Dorothee Mields erhielt bereits seit dem fünften Lebensjahr eine umfassende musikalische Ausbildung. Ihren ersten Gesangsunterricht bekam sie bei Therese Maxsein in Essen und sammelte Erfahrung in verschiedenen Chören. Sie studierte an der Hochschule für Künste in Bremen bei Elke Holzmann und ergänzte ihre Studien bei Harry van der Kamp und Gabriele Schreckenbach in Bremen sowie bei Julia Hamari in Stuttgart … weiterlesen


Bild von Harald Hoffmann

Ob man Stefan Temmingh als „Nachfolger von Frans Brüggen“, als „Faun mit der Blockflöte“ oder als „Revolutionär auf seinem Instrument“ bezeichnet – eins ist klar: der Südafrikaner, der 2016 mit dem ECHO Klassik als Instrumentalist des Jahres (Flöte) ausgezeichnet wurde, gehört zur Weltspitze auf der Blockflöte. Ein Blick auf seine Projekte und Diskographie zeigt, dass hier ein Künstler am Werk ist, der nicht nur wiederholt, sondern neue Traditionen schafft und Maßstäbe setzt … weiterlesen


Bild von Ida Zenna

Die Lautten Compagney wurde 1984 von Wolfgang Katschner und Hans-Werner Apel in Berlin als Lautenduo gegründet. Zu diesem Zeitpunkt studierten die beiden Musiker an der Hochschule für Musik „Hans Eisler“ klassische Gitarre. In Berlin konzertiert das Ensemble regelmäßig in der Gethsemanekirche, im Radialsystem V und in der Villa Elisabeth. Die Formation tritt jährlich in 60-80 Konzerten und szenischen Produktionen auf: bei Festivals und Theatern in Deutschland: im Gewandhaus Leipzig, Dresdner Frauenkirche, Amsterdam Concertgebouw, Wiener Musik-verein, Warschauer Nationalphilharmonie, Rheingau Musikfestival, Mosel Musikfestival, Boswiler Sommer, Lucerne Festival, in Herne, in den Niederlanden, Schweiz, Österreich, England, Spanien, Polen Tschechien, Neuseeland und China, sowie regelmäßig bei den Händel-Festspielen in Halle. Zweimal jährlich gastieren sie bei den Musiktagen zur Tagundnachtgleiche im brandenburgischen Neuruppin.

Programm

  • Antonio Vivaldi („La Primavera“ aus „Die vier Jahreszeiten“ RV 269; Il Gardellino RV 428)
  • Georg Friedrich Händel („Angelletti che cantate“ HWV 7; „The Cuckoo and the Nightingale“ HWV 295; „Sweet Bird“ HWV 55; „Hush ye pretty warbling choir!“)
  • Jean – Philippe Rameau („La Poule“ 5. Suite)
  • Georg Philipp Telemann (Trauer-Musik eines kunsterfahrenen Canarienvogels, TWV 20:37)
  • Johann Sebastian Bach (Contrapunctus IV – Der Kuckuck BWV 1080)